Jagdhunde
 
 
Hundeobmann  Michael Roettinger
  Tel: 08093-619 Fax: 08093-903911
  Mobil: 0160-7735243

  E-mail
: roettinger.michael@web.de
   Stellv.Hundeobmann
  Email: 
   Fotos:
©rgö u.a.
  
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Ab.20. April wird der Hundekurs jeden Mittwoch Abend von 18.00 bis ca. 20.30 Uhr durchgeführt.

Anfragen für den Hundekurs 2012 sind zu richten an:
Michael Roettinger Tel.:08093-619 oder Email:
roettinger.michael@web.de
Im September / Oktober 2012 werden die Brauchbarkeitsprüfungen durchgeführt. Genaue Termine werden noch bekannt gegeben.

Zum Ausdrucken des Anmeldeformulars: Mit linker Taste
Formular anklicken,
dann mit rechter Taste: Bild drucken!

Sehr erfolgreiche Brauchbarkeitsprüfung 2011 in der Kreisgruppe Ebersberg.
Auch am 2. Prüfungstag traten wieder 12 Hunde zur Prüfung an, die sie ebenfalls erfolgreich ablegten
Somit haben alle 24 zur Prüfung angetretenen Hunde die Brauchbarkeitsprüfung 2011 bestanden.

 

Geballte, aber sehr gefühlvolle Frauenpower. Es ist eine sehr erfreuliche Entwicklung in der Jägerschaft der Kreisgruppe Ebersberg, dass die Anzahl
engagierter Hundeführerinnen in der Kreisgruppe stetig steigt. Auch heuer wieder wurden von den Damen
exzellent vorbereitete Hunde zur
Brauchbarkeitsprüfung gebracht.

Brauchbarkeitsprüfung 2011  
1. Prüfungstag mit 12 zu prüfenden Hunden, die in 2 Gruppen zu jeweils 6 Hunden zur Prüfung antraten.
Als Prüfungsrichter fungierten: Karl Stacheter, Roland Stacheter, Ursula Frank, Johann Schmidt, Josef Labsch  und Claudia Roettinger.
Die Leitung der Prüfung hatte Michael Roettinger.
Alle 12 Hunde haben am ersten Prüfungstag die Brauchbarkeitsprüfung bestanden.


 

Der Hundeausbildungskurs 2011 der Kreisgruppe Ebersberg, mit anschließender Brauchbarkeitsprüfung begann am 13. April mit einem Infoabend im Gasthaus Schiessstätte Zinneberg . Zudem wird auch heuer wieder ein Kurs für Begleithunde stattfinden. Info und Anmeldung bei Hundeobmann Franz Tuscher.

Teilnehmer des Hundeausbildungskurses 2011                                Teilnehmer des Begleithundekurses 2010

 

Die Brauchbarkeitsprüfung 2010, die von der Kreisgruppe Ebersberg an zwei Tagen durchgeführt wurde, leitete Hundeobmann Franz Tuscher. 16 Hunde wurden der Prüfungskommission Karl Stacheter, Roland Stacheter, Michael Röttinger, Claudia Röttinger, Konrad Metzger, Hans Schmid, und Ursula Frank vorgestellt. 15 Hunde haben die Prüfung bestanden. Der Vorbereitungskurs der Kreisgruppe Ebersberg für diese BP dauerte von Mitte April bis Mitte September 2010. Durchgeführt wurde dieser Kurs von Hundeobmann Franz Tuscher und Hundeobmann-Stellvertreter Michael Röttinger.

Zwei junge, vielversprechende Nachwuchsgespanne. Die Prücklmaier Zwillinge Maxi und Michi waren mit ihren Rauhaardackeln eifrigste Teilnehmer am Hundekurs 2010 der Kreiskruppe.
In der Gebrauchshundeprüfung, die ihre Dackel mit guten Leistungen bestanden, durften die engagierten Zwillinge ihre Hunde allerdings nicht führen. Was sie mit Sicherheit perfekt erledigt
hätten. Die Kreisgruppe gratuliert zu den Leistungen der jungen Nachwuchsgespanne.

Die Ebersberger Jagdhornbläser begleiteten die Abschlussfeier der Gebrauchshundeprüfung der Kreisgruppe Ebersberg
Anlässlich dieser Feier überreichte Vorsitzender Martin Otter das BJV-Hundeführer Ehrenzeichen in Gold an Ursula Wanninger-Frank.
Hundeobmann Franz Tuscher (2. von links) und Hundeobmann-Stellvertreter Michael Röttinger gratulierten Ursula Wanninger-Frank
zu dieser ehrenvollen Auszeichnung.

Ein Zertifikat vom Hundekurses 2010 als "Danke schön"  für Hundeobmann  Franz Tuscher und Stellvertreter Michael Röttinger.
 

Hundeausbildungskurs 2010 der Kreisgruppe Ebersberg


Anschuss-Seminar der Kreisgruppe Ebersberg

Referent des Anschuss-Seminars 2010 der Kreisgruppe Ebersberg war auch heuer wieder Revieroberjäger Mathias Meyer, Leiter der Schweißhundestaffel Nord-Ries, der auf seine praxisgerechte Art  das Seminar durchführte.  Dieses Seminar, das von Hundeobmann Franz Tuscher wie gewohnt sehr gut vorbereitet und geleitet wurde, war wieder frühzeitig ausgebucht. Zu diesem Seminar meldeten sich auch viele Teilnehmer aus dem Jägerkurs der Kreisgruppe Ebersberg  und bekamen so einen umfassenden Einblick in ihre bevorstehende Jagdpraxis vermittelt. Das Anschuß-Seminar der Kreisgruppe gliedert sich in einen theoretischen Teil, der jeweils am Vormittag im Schulungslokal der Kreisgruppe abgehandelt wird, und in einen praktischen Teil, der dann am Nachmittag im Lehrrevier der Kreisgruppe durchgeführt wird. Auch für 2011 ist wieder ein Anschuss-Seminar vorgesehen. Anmeldungen richten Sie bitte bereits jetzt an Hundeobmann Franz Tuscher. (siehe Leiste)
 

Für ihre langjährigen und besonderen Verdienste um die Ausbildung, Führung und Prüfung von Jagdhunden, sowie ihrer Förderung des Jagdhundewesens in seiner gesamten Vielfalt, wurde vom Landesjagdverband Bayern das "Hundeführer-Ehrenzeichen in Bronze" an Micheal Roettinger (3.von rechts) und an Roland Stacheter (4.von rechts) verliehen. Das "Hundeführer-Ehrenzeichen in Silber" bekamen verliehen: Reiner Knipfer (3.von links), Karl Stacheter, Konrad Metzger und Erich Kandler. Mit dem "Hundeführer-Ehrenzeichen in Gold" wurden Johann Schmidt (5.von rechts) und Ursula Wanninger-Frank (nicht im Bild) geehrt. Rechtes Bild von links: Konrad Metzger, Michael Roettinger und Johann Schmidt. Hundeobmann Franz Tuscher und Kreisgruppenvorsitzender Martin Otter überreichten im Namen des Landesjagdverbandes Bayern die Urkunden.


 

Erfolgreiche Brauchbarkeitsprüfung 2009 der BJV-Kreisgruppe Ebersberg.
Michael Roettinger, Hundeobmann Franz Tuscher und
Kreisgruppenvorsitzender Martin Otter bei der Ausgabe
der Brauchbarkeitszertifikate. Bilder: 2009 © Göllert


Der Prüfung unterzogen sich 22 Hunde. 21 Hunde legten die
die Prüfung mit Erfolg ab.

Auf Grund langjähriger und besonderer Verdienste um die Ausbildung, Führung und Prüfung von Jagdhunden wurde das Hundeführer-Ehrenzeichen in Silber verliehen an Ursula Wanninger-Frank, Kreithann und Johann Schmidt, Hohenlinden. Johann Schmidt wurde gleichzeitig für seine 50 jährige Zugehörigkeit zum Deutschen Jagdverband geehrt. Das Hundeführer-Ehrenzeichen in Bronze wurde an Erich Kandler Osterseeon verliehen.
 

Nachsuchengespanne im Landkreis Ebersberg.

Es kommt im Jagdbetrieb immer wieder vor, dass selbst tödlich getroffenes Wild abgeht und von unseren gut ausgebildeten Hunde nicht, oder nicht sofort gefunden werden kann. Ebenso schwierig verlaufen oftmals Nachsuchen auf Wild, das im Straßenverkehr angefahren wurde. Hier sind spezialisierte Gespanne mit entsprechender Nachsuchen-Erfahrung der Hundeführer und entsprechendem Ausbildungs- und Leistungsstandard der Hunde gefordert. Deshalb hat die Kreisgruppe  folgende Nachsuchengespanne installiert, die unseren Mitgliedern Tag und Nacht kostenlos zur Verfügung stehen. Anfallende Kosten, wie Aufwandsentschädigung für die Hundeführer, Versicherung etc. übernimmt die Kreisgruppe.
      
        > K a n d l e r Erich, (führt einen Deutsch Langhaar)
         Osterseeon 7, 85614 Kirchseeon  Tel:08091-3717 oder 0179-3655596

       > S t a c h e t e r Roland, (führt einen Deutsch Kurzhaaar)
         Am Büchsenberg 23, 85617 Aßling Tel:0151-25317776


 


Jäger unterstützen Hundeausbildung bei „Nichtjägern“  Erfolgreiche Begleithundeprüfung 2009 der Kreisgruppe Ebersberg des Landesjagdverbandes Bayern e.V.. 
Zum ersten Mal im vergangenen Juli konnten acht Hundebesitzer den Leistungsstand ihrer Begleithunde im Fach Abrichtung und Gehorsam in einer, von der Kreisgruppe Ebersberg in ihrem Lehr- und Ausbildungsrevier Egmating durchgeführten Begleithundeprüfung unter Beweis stellen. Hundeobmann Franz Tuscher wies bei der Begrüßung der teilnehmenden Begleithundebesitzer darauf hin, er sei fest davon überzeugt, dass sich bei Jägern und Hundebesitzern ein gemeinsames Miteinander beim Schutz und der Beachtung lebenswichtiger Notwendigkeiten für unsere Wildtiere und Bodenbrüter finden lässt. Deshalb läge den Ebersberger Jägern sehr viel daran, dass Hundebesitzer auch ihren Begleithunden eine gut fundierte Ausbildung zukommen zu lassen, um sich dann in der Öffentlichkeit, im Straßenverkehr, in der freien Natur, aber auch in Wald und Feld unproblematisch zu verhalten.
Zusammen mit seinen Mitrichtern Claudia und Michael Roettinger konnte Hundeobmann Franz Tuscher durchwegs außerordentlich gut ausgebildete Hunde bestätigen. Bis auf einen Prüfling absolvierten alle anderen Prüflinge einen vorbereitenden Hundekurs in Grafing bei Monika Katstallers Hundeschule „Fair-Dog-Training“.
Die reine Gehorsamsprüfung beinhaltete acht Fächer, in denen die Alltagstauglichkeit im freien Gelände geprüft wird. Wie z.B. die Leinenführigkeit vorbei an Personen, Halt bei Sitz auf 40m, Ablegen und außer Sicht gehen, Unbefangenheit gegenüber Radfahrern usw. Immerhin vier Gespanne konnten die volle Punktzahl (80) abräumen: Karin Strobl mit ihrer Bordeauxdogge „Alessa“, Maria Lammel mit Jagdhund-Mix „Attila“, Heike Beikirch mit Labrador „Benn“ und Michael Konrad mit Jagdhund-Mix „Ilios“. Die weitern Teams waren Dr. med. Armin Bodura mit Schäferhündin „Gina“ (79), Steffen Schmidt mit Labrador „Othello“ (75), Sabine Reckeweg mit Beagle „Toni“ (71) und Josef Hupfauer mit Schäfer-Mix „Bruno“ (70). Alle Gespanne erhielten eine offizielle Urkunde des Landesjagdverbandes Bayern e.V.  und wurden gebeten unbedingt mit ihren Vierbeinern  weiterzuarbeiten, um den Ausbildungsstand bzw. Gehorsam beibehalten zu können.  
Die Kreisgruppe Ebersberg würde es begrüßen, auch in Zukunft engagierten Hundebesitzern durch diese Begleithundeprüfung einen gut erzogenen, alltagstauglichen Vierbeiner bescheinigen zu können. Infos unter
www.jagd-ebersberg.de.

 

Die Ausbildung unserer Jagdhunde auf der Langschleppe – ein weiteres Kriterium für eine ethische, tierschutzgerechte Jagdausübung. Im Jagdbetrieb kommt es immer wieder vor, dass Jagdgebrauchshunde auf Fluchtstrecken von angeschossenem, oder verunfallten Wild, die über eine bestimmte Distanz hinausgehen, überfordert sind. Fluchtstrecken bis zu 1000m, und darüber, kommen vor. Die BJV-Kreisgruppe Ebersberg hat eine Nachsuchenstaffel eingerichtet, die seit Jahren mit ihren gut ausgebildeten Hunden bei weitläufigen Nachsuchen auf krankes oder verletztes Wild, sehr erfolgreich arbeitet. Für eine ethische und tierschutzgerechte Jagdausübung ist es nahe liegend, die Einarbeitung unserer Jagdhunde im Rahmen ihrer genetischen Veranlagung auch auf Langschleppen voranzutreiben.
Wie im vergangenen Jahr, veranstaltete auch heuer wieder der LCD – Labrador Club Deutschland e.V. mit Sonderleiterin Anja Leistenschläger und der BJV-Kreisgruppe Ebersberg mit dem Vorsitzenden Martin Otter in Glonn einen Langschleppen – Leistungswettbewerb. Die Revierinhaber Karl Spiel, Hans Wagner, Bartholomäus Brieller und Lenz Spiel, alle aus der Hegegemeinschaft Glonntal, stellten hierzu ihre Reviere zur Verfügung,
Das Richterkollegium bestand aus Prüfungsleiter Edgar Wagner, Marion Friedhoff und Michael Roettinger. Zwei Gespanne traten auf einer 1200m-Schleppe und acht Gespanne auf einer 800m-Schleppe zum Wettbewerb an. Gemeldet hatten fünf Labrador-, ein Golden- und zwei Cheasepeake Bay Retriever-Gespanne; sowie zwei Deutsch-Kurzhaar-Gespanne.
Neun Hunde absolvierten ihre gestellten Aufgaben perfekt; bis auf eine
Cheasapeake Bay Retriever Hündin, die sich durch den Duft von Wildenten und einer Katze verleiten ließ. Weitere Informationen und Bilder zur Langschleppe finden Sie unter www.retrieverarbeit.de.               

Hilfsmittel zur Hundeausbildung. Die Kreisgruppe hat sich zwei Tauben-,Fasanenwerfer angeschafft, damit die Hundeausbildung ( z.B. Suche, Vorstehen, Gehorsam) noch effektiver geübt werden kann. Diese Hilfsmittel können nach entsprechender, vorheriger Einweisung durch unseren Hundeobmann Franz Tuscher, gegen einen geringen Unkostenbeitrag ausgeliehen werden.


Erfolgreiche Jagdgebrauchshundeprüfung 2008 der Kreisgruppe Ebersberg
Die BJV-Kreisgruppe Ebersberg führte mit ihren erfahrenen und kompetenten Ausbildern, Hundeobmann Franz Tuscher und Micheal Roettinger im Lehrrevier der Kreisgruppe auch 2008 wieder einen Ausbildungskurs für Jagdhunde durch. Die Ausbildung der Hunde begann im April 2008 und wurde dann mit drei Prüfungstagen im Sept./Okt. 2008 abgeschlossen. An diesen drei Prüfungstagen wurden insgesamt 21 Hunde geprüft. Zwei Hunde konnten beim ersten "Anlauf" die Prüfung nicht bestehen; haben dann aber beim zweiten "Anlauf" die Brauchbarkeitsprüfung bestens absolviert, so dass allen 21, zur Prüfung angetretenen  Hunden das Brauchbarkeitszertifikat ausgestellt werden konnte. Die Brauchbarkeitsprüfung wurde wiederum von Hundeobmann Franz Tuscher, unterstützt von Michael Roettinger, bestens vorbereitet. Als Richter fungierten Ursula Frank, Konrad Metzger, B.Viehauser, Hans Schmid, Roland Stacheter, Josef Müller, Johann Schmid, Ubert Himml, Hermann Zanier, H-P Brückel und Christian Schmidt. Kreisgruppenvorsitzender Martin Otter bedankte sich anlässlich der Abschlussfeier bei den Ausbildern, den Prüfern, bei den Ebersberger Jagdhornbläsern für die musikalische Umrahmung der Feier und gratulierte den erfolgreichen Hundeführern zu ihrem Erfolg.

                                                                                                              Bilder rgö 2008
 

Das Anschuss-Seminar der Kreisgruppe Ebersberg mit Revieroberjäger Mathias Meyer, Leiter der Schweißhundestaffel Nord-Ries, fand am 07.06.2008 im Lehrrevier der Kreisgruppe Ebersberg statt. Dieses Seminar, das von Hundeobmann Franz Tuscher wie immer sehr gut vorbereitet und geleitet wurde, war, wie schon in den Jahren vorher,  ausgebucht. Besonders erfreulich war, dass dieses Jahr viele Jagdkursteilnehmer unseres Vorbereitungskurses für die Jägerprüfung sich für dieses Seminar anmeldeten und
durch diesen Kurs einen Einblick in die praktische Jagdpraxis vermittelt bekamen. Das Seminar teilte sich in einen theoretischen Teil, der im Schulungslokal der Kreisgruppe stattfand und in einen praktischen Teil, der im Lehrrevier durchgeführt wurde. Auch für das kommende Jahr ist wieder ein Anschuss-Seminar vorgesehen. Anmeldungen
richten Sie bereits jetzt an Hundeobmann Franz Tuscher.

Die Pirschzeichen eines simulierten Gebrächschusses sind eindeutig.
 

Die Ausbildung unserer treuesten Jagdhelfer liegt uns besonders am Herzen. In unseren Ausbildungslehrgängen werden die Hundeführer eingewiesen, wie sie die bei der Brauchbarkeitsprüfung (BP) geforderten Fächer (Appell, Schussfestigkeit, Verhalten am Stand, Leinenführigkeit, Schweißarbeit und Anschneideprüfung, Haar– und Federwildschleppe, Wasserarbeit) mit ihren Jagdhunden Erfolg versprechend einüben können.
Gemäß der gültigen Ordnung zur Durchführung der BP für Jagdhunde, werden zur Prüfung grundsätzlich nur Jagdhunde zugelassen, wenn diese im Zuchtbuch eines dem Jagdgebrauchshundeverbandes (JGHV) angeschlossenen Zuchtverbandes oder Zuchtvereins eingetragen sind.

  Ein seltenes Weidmannsheil mit einen kapitalen Perückenbock hatte
  unser Hundeobmann  Franz Tuscher.


 

Brauchbarkeitsprüfung 2007